Herzlich willkommen!
Für eine entspannte und besondere Zeit in Dortmund gibt es folgende Preise:
1 Stunde in Dortmund: ab 170 €
Jede weitere Stunde: ab 140 €
Preise für Umland von Dortmund, bitte telefonisch nachfragen.
Escort Preise
Fünf Beispielbons und 34 ehrliche Antworten zum Bezahlen in Dortmund
Was kostet eine Escort Dame in Dortmund, und wofür genau wird das Geld ausgegeben? Hier stehen die Stundenpreise von Top Escort Dortmund, fünf durchgerechnete Beispiele und darunter das, was Gäste vor dem ersten Termin zum Thema Geld wissen wollen. Wie man eine passende Dame findet und den Termin vereinbart, erklärt der Escort-Wegweiser für Dortmund; Begriffe wie Facesitting oder Männerüberschuss schlägt man im Glossar nach.
Jeder Bon zeigt einen Mindestbetrag für Termine in Dortmund – was eine Dame als Extra auf ihrer Sedcard ausweist, rechnet sie vor Ort getrennt ab.
Themen: ·····
ISo setzt sich der Stundenpreis zusammen
Welche Posten stecken in den 170 € für die erste Stunde?Fahrt, Vorbereitung, die gemeinsame Zeit und alles, was auf der Sedcard als inklusive markiert ist.
Man zahlt nicht nur sechzig Minuten Anwesenheit. Bevor eine Escort Dame in der Wohnung in Brackel oder im Hotel am Hauptbahnhof klingelt, hat sie sich gestylt, die Tasche mit Kondomen, Gleitgel und Feuchttüchern gepackt und den Weg durch den Dortmunder Verkehr hinter sich gebracht. Diese Arbeit fällt einmal pro Termin an und steckt deshalb in der ersten Stunde.
Dazu kommt die Organisation: Jemand nimmt den Anruf entgegen, prüft, ob die gewünschte Frau zu der Uhrzeit frei ist, und gibt Adresse und Ankunftszeit weiter. Auch das ist im Betrag enthalten, eine separate Vermittlungsgebühr gibt es auf der Preisseite nicht.
Der größte Teil ist natürlich die Zeit selbst, mit allem, was die Escort Dame unter „Service (inklusive)“ führt. Was darüber hinausgeht, ist ein Extra mit eigenem Betrag.
Wie viel spart man pro Stunde, wenn man länger bucht?Je länger der Termin, desto näher rückt der Schnitt an 140 € pro Stunde heran.
Eine kleine Rechnung macht das deutlich. Bei einer Stunde zahlt man ab 170 €. Bei zwei Stunden sind es ab 310 €, also im Schnitt 155 € pro Stunde. Drei Stunden kosten ab 450 € und landen bei 150 € je Stunde. Bei fünf Stunden, ab 730 €, liegt der Durchschnitt schon bei 146 €.
Der Grund ist einfach: Die höhere erste Stunde deckt die Anfahrt und das Ankommen ab, und die gibt es nur einmal. Jede weitere Stunde ist reine gemeinsame Zeit.
Wichtiger als die Ersparnis ist aber meist etwas anderes. Wer zwei oder drei Stunden einplant, schaut nicht ständig auf die Uhr. Ein Gespräch darf sich entwickeln, eine Pause zwischendurch ist kein Problem, und am Ende muss niemand hastig die Schuhe zubinden.
Die Bons oben auf dieser Seite zeigen die Summen für eine, zwei, drei und fünf Stunden; vier Stunden kosten ab 590 €.
Gilt der Dortmunder Preis in allen zwölf Stadtbezirken?Ja – von Mengede im Nordwesten bis Aplerbeck im Osten gilt derselbe Stundenpreis.
Dortmund ist groß, und zwischen Huckarde und Hörde liegen im Feierabendverkehr schnell vierzig Minuten. Für den Preis spielt das keine Rolle. Ob die Escort Dame in eine Wohnung im Kreuzviertel kommt, in ein Apartment am Phoenix-See oder in ein Büro in Scharnhorst, die erste Stunde kostet ab 170 €.
Der Stadtteil ändert also nichts an der Rechnung, wohl aber an der Planung. Wer in Lütgendortmund oder Eving wohnt, sollte bei der Buchung etwas mehr Puffer für die Anfahrt einrechnen, vor allem freitags auf der B1 oder wenn die A40 dicht ist.
Erst wenn die Adresse außerhalb der Stadtgrenze liegt, wird der Termin zum Umlandtermin. Dazu steht im zweiten Kapitel mehr.
Kostet die Stunde bei einem Topmodel mehr als bei einer reifen Dame?Der Einstieg ist für alle Frauen derselbe; ob für eine bestimmte Dame ein höherer Betrag gilt, sagt die Agentur bei der Buchung.
Die Preisseite nennt keinen eigenen Tarif für einzelne Typen. Eine Frau aus der Kategorie Topmodel startet beim gleichen Betrag wie eine erfahrene Dame aus den reifen Modellen. Das hat einen praktischen Vorteil: Man kann nach Ausstrahlung, Figur und Sympathie auswählen, ohne nebenbei Preislisten zu vergleichen.
Das kleine „ab“ vor jeder Zahl lässt trotzdem Raum für Ausnahmen. Ist eine Frau besonders gefragt oder ist der Termin ungewöhnlich, kann der Betrag höher liegen. Das erfährt man aber vorher, nie erst an der Tür.
Echte Unterschiede zwischen den Damen gibt es bei den Extras. Wer also zwei Favoritinnen hat, vergleicht am besten deren Extras-Block, nicht den Stundenpreis.
Wie verbindlich ist der Betrag, den die Agentur am Telefon nennt?Was bei der Buchung zugesagt wurde, gilt – vor Ort wird nicht neu verhandelt.
Am Telefon oder per Telegram nennt man die Dame, die Adresse, die Uhrzeit und die gewünschte Dauer. Daraus ergibt sich ein Betrag, und genau dieser Betrag ist dann die Grundlage für den Abend. Kommt die Dame, liegt dieselbe Summe bereit, und das Thema ist erledigt.
Hilfreich ist, die Zahl kurz zu wiederholen: „Also zwei Stunden, ab 310 €, richtig?“ Eine Nachricht auf Telegram hat den Vorteil, dass man sie später noch einmal nachlesen kann.
Ändert sich etwas am Plan, etwa weil der Gast spontan eine dritte Stunde möchte oder ein Extra dazukommt, entsteht ein neuer Betrag. Der wird ebenfalls offen genannt, bevor er fällig wird. Überraschungen auf der Rechnung gehören nicht zu einem seriösen Ablauf.
Wer gern alles schriftlich hat, bucht über Telegram; der Kontakt steht im Kopf der Website.
Kann man eine Stunde aufteilen oder mit Pausen buchen?Nein, die kleinste Einheit ist eine zusammenhängende Stunde.
Manchmal kommt die Frage, ob man zweimal dreißig Minuten an verschiedenen Tagen buchen kann oder eine halbe Stunde vor und eine nach dem Abendessen. Das funktioniert nicht, denn für jede Hälfte müsste die Escort Dame erneut anreisen. Gebucht wird am Stück, in ganzen Stunden.
Innerhalb der Stunde ist man dagegen frei. Ob man erst zehn Minuten redet, gemeinsam duscht oder zwischendurch etwas trinkt, entscheidet man selbst. Die Zeit gehört dem Gast und der Escort Dame zusammen.
Wer weiß, dass der Abend unterbrochen wird, zum Beispiel weil das Essen aufs Zimmer kommt, plant lieber eine Stunde mehr ein. Dann ist die Pause einfach Teil des Termins.
Worin unterscheidet sich der Betrag auf der Preisseite von dem auf der Sedcard?Die Preisseite nennt den Stundenpreis, die Sedcard nennt die Beträge für einzelne Extras.
Beides sind Preise, aber sie beantworten verschiedene Fragen. Die Preisseite sagt, was die Zeit mit einer Escort Dame in Dortmund kostet. Die Sedcard sagt, welche Zusatzleistungen diese eine Frau anbietet und was sie dafür nimmt.
Auf der Sedcard steht kein eigener Stundenpreis. Stattdessen ist sie in Blöcke gegliedert: persönliche Daten, Extras, der inklusive Service und ein freier Text, in dem die Frau sich selbst vorstellt. Im Extras-Block hat jede Leistung einen eigenen Betrag, der sich von Frau zu Frau unterscheidet.
Für die Rechnung heißt das: Stundenpreis plus die Extras, die man tatsächlich möchte. Wer sich unsicher ist, was ein Begriff im Extras-Block bedeutet, findet die Erklärung im Glossar.
IIUmland: Ruhrgebiet, Kreis Unna, Münsterland, Sauerland, Hellweg
Was antwortet die Agentur, wenn man nach einem Preis für Unna oder Kamen fragt?Sie nennt einen konkreten Betrag für genau diesen Termin, denn für das Umland steht auf der Preisseite keine feste Zahl.
Auf der Preisseite heißt es für Orte außerhalb von Dortmund nur: telefonisch nachfragen. Das wirkt im ersten Moment unpraktisch, hat aber einen Grund. Nach Unna-Massen ist es von der Innenstadt eine kurze Fahrt, nach Bergkamen-Rünthe schon eine deutlich längere. Ein Einheitspreis wäre für den einen Ort zu hoch und für den anderen zu niedrig.
Am Telefon bekommt man deshalb eine Zahl, die zur Strecke, zur Uhrzeit und zur gewünschten Dame passt. Diese Zahl ist verbindlich, sobald man zusagt.
Eine Auswahl an Frauen, die regelmäßig in den Kreis Unna fahren, zeigen die Ortslisten Unna, Kamen und Bergkamen.
Zählen Lünen, Schwerte und Holzwickede noch zu Dortmund?Nein, sie grenzen direkt an, sind aber eigene Städte und Gemeinden – der Betrag wird dort einzeln genannt.
Wer in Lünen-Brambauer wohnt, ist schneller am Dortmunder U als mancher Hombrucher. Trotzdem gilt der Dortmunder Stundenpreis nur innerhalb der Stadtgrenze. Lünen gehört zum Kreis Unna, ebenso Schwerte und Holzwickede, und alle drei laufen deshalb als Umland.
In der Praxis liegt der Betrag für solche Nachbarorte oft nah am Stadtpreis, eben weil die Wege kurz sind. Eine feste Zusage dazu gibt es aber nicht, und darum lohnt die kurze Nachfrage.
Auch bei Hotels nahe der Stadtgrenze, etwa Richtung Flughafen oder an der A1, ist nicht immer klar, auf welcher Seite der Grenze sie liegen. Wer dort übernachtet, nennt am besten gleich die genaue Adresse.
Im Zweifel einfach Straße und Ort durchgeben – die Agentur ordnet die Adresse richtig ein.
Wie findet man Damen, die bis nach Hamm, Soest oder Werl fahren?Über die Ortskategorien und den Text „Über mich“ auf der Sedcard.
Am unteren Ende der Startseite gibt es unter „Städte“ eine lange Liste mit Orten rund um Dortmund. Ein Klick auf Hamm, Soest oder Werl zeigt die Damen, die dorthin kommen. Die Listen sind erstaunlich lang, entlang des Hellwegs sind es meist rund fünfzig Sedcards pro Ort.
Zusätzlich lohnt der Blick in den freien Text einer Dame. Viele schreiben dort selbst, welche Orte sie gern anfahren. Saycha nennt etwa Herdecke, Ennepetal, Nottuln, Ense und Lippetal, also eine Mischung aus Süden, Osten und Münsterland.
Steht ein Ort weder in der Liste noch im Text, heißt das nicht automatisch nein. Die Agentur weiß, wer an dem Tag wohin fahren kann.
Welche Angaben braucht die Agentur, um einen Termin im Münsterland zu berechnen?Ort mit Ortsteil, Uhrzeit, gewünschte Dauer und am besten schon den Namen der Dame.
Ein Hotel in der Münsteraner Altstadt ist eine andere Fahrt als ein Hof bei Nordkirchen oder ein Haus am Rand von Billerbeck. Je genauer die Adresse, desto genauer der Betrag. Ein Ortsteil oder die Straße reicht, die Hausnummer kann man später durchgeben.
Die Uhrzeit ist wichtig, weil Wege über die A1 oder A43 zur Rushhour deutlich länger dauern als spätabends. Die Dauer zählt, weil sich eine lange Fahrt für eine einzige Stunde anders rechnet als für einen ganzen Abend.
Mit diesen vier Angaben bekommt man schnell eine klare Antwort. Wer noch keine bestimmte Frau im Blick hat, schaut vorher in die Ortslisten Münster, Dülmen oder Lüdinghausen.
Rechnet sich bei einer Fahrt ins Sauerland eine zweite oder dritte Stunde?Oft ja, weil die lange Anreise dann auf mehr gemeinsame Zeit verteilt wird.
Von Dortmund nach Lüdenscheid, Altena oder Arnsberg ist man je nach Strecke gut eine Dreiviertelstunde unterwegs, ins Hönnetal nach Balve kaum weniger. Für eine einzelne Stunde vor Ort ist das ein großer Aufwand, für die Escort Dame wie für die Kalkulation.
Bucht man dagegen zwei oder drei Stunden, verteilt sich die Anfahrt auf einen längeren Termin. Wie sich das im genannten Umlandbetrag niederschlägt, sagt die Agentur, wenn man beide Varianten anfragt. Ein kurzer Vergleich am Telefon kostet nichts.
Für den Märkischen Kreis gibt es eigene Ortskategorien, etwa Iserlohn, Lüdenscheid oder Menden. Wer dort wohnt, findet damit schneller eine Frau, für die der Weg kein Hindernis ist.
Im Winter auf Schnee im Sauerland achten: Ein Termin am frühen Abend ist dann oft entspannter als einer um Mitternacht.
Wenn der Termin in Essen oder Wuppertal liegt, bucht man dann besser über die dortige Seite?Das kann sinnvoll sein – jede Stadt im Top-Escort-Netzwerk hat eine eigene Seite mit eigenen Damen.
Im Menü stehen neben Dortmund auch Essen, Duisburg, Düsseldorf, Köln, Wuppertal und weitere Städte. Jede dieser Seiten hat eigene Sedcards und eigene Preise für die jeweilige Stadt. Wer zum Beispiel ein Hotel in Essen-Rüttenscheid gebucht hat, sieht auf der Essener Seite die Frauen, die dort ohnehin unterwegs sind.
Hat man sich dagegen schon in eine Escort Dame von der Dortmunder Seite verguckt, ist das kein Problem. Viele fahren auch nach Bochum, Herne oder Gelsenkirchen. Dann wird der Termin als Umlandtermin von Dortmund aus berechnet.
Entscheidend ist also, wer zuerst feststeht: der Ort oder die Frau. Steht die Frau fest, bucht man über die Seite, auf der sie zu finden ist.
IIIExtras von der Sedcard
Wie liest man den Block „Extras“ auf einer Sedcard richtig?Jede Zeile ist eine Zusatzleistung mit eigenem Betrag, der zum Stundenpreis hinzukommt.
Auf jeder Sedcard folgt nach „Meine Daten“ der Block „Extras“. Links steht die Leistung, rechts der Betrag, den diese Frau dafür nimmt. Was dort nicht auftaucht, bietet sie entweder gar nicht an oder es ist bereits im inklusiven Service enthalten.
Der Betrag gilt pro Termin und Leistung, nicht pro Stunde, es sei denn, auf der Sedcard steht ausdrücklich etwas anderes. Bei manchen Extras, die zeitabhängig sind, schaut man deshalb genau hin.
Die Bezeichnungen sind kurz gehalten, manche auch etwas sperrig. Was hinter Begriffen wie Körperbesamung, Eierlecken oder Natursekt steckt, erklärt das Escort-Glossar sachlich und ohne Umschweife. So weiß man vor dem Termin, worüber man spricht.
Warum gehen Extras nicht über die Agentur, sondern direkt an die Dame?Weil jede Frau ihre Zusatzleistungen und deren Beträge selbst festlegt.
Die Agentur vermittelt den Escort Termin und nennt den Stundenpreis. Welche Extras eine Escort Dame anbietet, entscheidet sie aber allein, und auch den Betrag dafür. Es wäre deshalb unlogisch, wenn das Geld dafür einen Umweg nähme. Man gibt es ihr direkt, zusammen mit dem Stundenpreis oder in dem Moment, in dem das Extra dazukommt.
Für den Gast hat das einen angenehmen Nebeneffekt: Man muss niemandem am Telefon erklären, welche Vorlieben man hat, wenn man das nicht möchte. Es reicht, die Frau auszuwählen, deren Extras-Liste passt.
Wer trotzdem lieber vorab alles geklärt hat, nennt die gewünschten Extras bei der Buchung. Dann weiß die Escort Dame Bescheid und bringt mit, was sie dafür braucht.
Was verrät der Extras-Block von Saycha über andere Sedcards?Er zeigt, wie unterschiedlich und persönlich diese Listen sind.
Saycha führt unter anderem Vibratorspiele aktiv und passiv, Facesitting, Körper- und Gesichtsbesamung, Zungenküsse, eine spezielle Öl-Massage und Fußerotik, jeweils mit eigenem Betrag. Das ist eine typische Mischung aus Zärtlichem und Verspieltem.
Bei einer anderen Frau sieht die Liste ganz anders aus. Manche führen Rollenspiele oder Striptease, andere haben einen Schwerpunkt bei Domina-Spielen oder Fetisch. Und was bei der einen ein Extra ist, kann bei der nächsten schon im inklusiven Teil stehen.
Daraus folgt eine einfache Regel: Nie von einer Sedcard auf die andere schließen. Wer ein bestimmtes Extra sucht, nutzt die passende Kategorie und prüft dann bei jeder Frau einzeln, was sie dafür angibt.
Welche Wünsche kosten gar nichts zusätzlich?Alles, was eine Dame unter „Service (inklusive)“ aufführt.
Bei den meisten Frauen stehen dort Handentspannung, Verkehr – gern auch mehr als einmal –, Französisch bei ihr, Schmusen und Streicheln sowie wechselnde Stellungen. Dazu kommen auf Wunsch Straps und High Heels sowie der Besuch zu Hause, im Hotel oder im Büro. Viele schließen mit „und vieles mehr…“, was Raum für Absprachen lässt.
„Auf Wunsch“ bedeutet bei Straps und High Heels: vorher sagen. Die Dame packt sie dann ein, ohne dass ein Betrag dazukommt.
Man sollte den inklusiven Block genauso aufmerksam lesen wie die Extras. Er ist von Frau zu Frau nicht völlig gleich, und gerade bei Zungenküssen oder Massagen unterscheiden sich die Damen, ob das bei ihnen dazugehört oder extra kostet.
Wer sich unsicher ist, ob etwas inklusive ist, fragt bei der Buchung kurz nach – das spart vor Ort eine Diskussion.
Wie spricht man ein Extra am Telefon an, ohne dass es unangenehm wird?Einfach mit dem Begriff, wie er auf der Sedcard steht.
Die Menschen, die bei der Escort-Agentur ans Telefon gehen, hören solche Wünsche jeden Tag. Es braucht keine Umschreibung und keine Entschuldigung. Ein Satz wie „Ich hätte gern Saycha für zwei Stunden, mit Facesitting“ ist völlig normal und sorgt sofort für Klarheit.
Wer es lieber schriftlich mag, schickt die Anfrage über Telegram. Dann kann man in Ruhe formulieren und die Begriffe direkt von der Sedcard abschreiben.
Manchmal weiß man selbst nicht genau, wie etwas heißt. Dann hilft ein kurzer Blick ins Glossar, bevor man anruft. Und wenn es gar nicht passt, beschreibt man in normalen Worten, was man sich vorstellt. Die Agentur sagt dann, welche Dame dafür infrage kommt.
Darf eine Dame ein Extra ablehnen, obwohl es auf ihrer Sedcard steht?Ja, ein Extra ist ein Angebot, kein Anspruch.
Die Liste zeigt, was eine Frau grundsätzlich anbietet. Ob es an diesem Abend passt, entscheidet sie trotzdem im Moment selbst. Das kann an der Stimmung liegen, an einer Verletzung oder einfach daran, dass sich etwas nicht richtig anfühlt. Niemand muss eine Leistung erbringen, nur weil sie bezahlt wurde.
Für den Gast heißt das: Wird ein Extra abgelehnt, bekommt er das Geld dafür zurück oder zahlt es gar nicht erst. Der Stundenpreis bleibt davon unberührt.
In der Praxis kommt das selten vor, vor allem dann, wenn man den Wunsch vorher angekündigt hat. Wer respektvoll auftritt und nicht drängt, erlebt in aller Regel eine Frau, die gern mehr gibt, als auf dem Papier steht.
Was ist mit Wünschen, für die es gar keine Kategorie gibt?Einfach bei der Agentur nachfragen – viele Damen bieten mehr an, als die Schlagworte zeigen.
Die Kategorien decken viel ab, aber nicht alles. Für Doktorspiele zum Beispiel gibt es keine eigene Liste. Am nächsten kommen die Rollenspiele, bei denen Szenarien mit Kostüm oder klarer Rollenverteilung gespielt werden. Ob eine bestimmte Idee dazugehört, klärt man vorher.
Ebenso gibt es keine Kategorie für eine Massage mit Öl, obwohl manche Damen sie im Extras-Block führen, wie Saycha mit ihrer speziellen Öl-Massage. Hier hilft nur das Lesen der einzelnen Sedcards.
Für ungewöhnliche Wünsche gilt: Lieber vorher beschreiben, als vor Ort zu improvisieren. Die Agentur kennt ihre Frauen und weiß, wer offen dafür ist. Den Betrag nennt die Escort Dame dann selbst, so wie bei jedem anderen Extra.
IVBezahlen, Absagen, Trinkgeld
In welchem Moment ist das Geld fällig?Gleich nach der Begrüßung, und zwar an die Dame selbst.
Nach der Begrüßung, wenn die Tür zu ist und man kurz durchgeatmet hat, ist der richtige Zeitpunkt. Die Dame bekommt den vereinbarten Betrag für die gebuchte Zeit und, wenn schon klar, für die Extras. Danach spielt Geld keine Rolle mehr, und der Rest der Zeit gehört ganz dem Gast und seiner Begleitung.
Dass zuerst bezahlt wird, hat nichts mit Misstrauen zu tun. Es schafft Ruhe. Niemand muss am Ende, wenn die Stimmung am schönsten ist, noch etwas Geschäftliches regeln.
Kommt später ein Extra oder eine weitere Stunde dazu, wird dieser Teil in dem Moment bezahlt, in dem er vereinbart wird.
Welche Zahlungswege sind möglich?Das klärt man bei der Buchung – die Agentur sagt, was für den Termin geht.
Die Preisseite legt keine bestimmte Zahlungsart fest. Deshalb gehört die Frage einfach in das Buchungsgespräch: Wer eine bestimmte Art bevorzugt, spricht sie an und bekommt eine klare Antwort. So steht man vor Ort nicht mit dem falschen Mittel da.
Entscheidend ist der Grundsatz dahinter. Bezahlt wird beim Treffen an die Dame, und der Betrag ist vorher bekannt. Was abweicht, etwa eine Zahlung lange vor dem Termin an eine fremde Person, gehört nicht zu einer normalen Buchung.
Praktisch ist es, den Betrag schon vor der Ankunft bereitzulegen. Wer erst im Hotelzimmer nach Geld sucht oder zum Automaten am Westenhellweg muss, verliert Zeit, die zur gebuchten Stunde gehört.
Jemand verlangt vorab einen Gutschein oder eine Überweisung – was steckt dahinter?Fast immer Betrug – bei einer seriösen Buchung gibt es keine Anzahlung und keine Vorkasse.
Die Masche ist bekannt: Über eine gefälschte Seite oder ein Profil in einem Messenger meldet sich angeblich eine Escort Dame oder Escort-Agentur und verlangt vorab einen Gutscheincode oder eine Überweisung, etwa als Sicherheit oder für das Taxi. Nach der Zahlung meldet sich niemand mehr, oder es folgen neue Forderungen.
Bei Top Escort Dortmund läuft das anders. Der Betrag wird genannt, die Escort Dame kommt, und bezahlt wird beim Treffen. Wer zu einer Zahlung im Voraus gedrängt wird, sollte abbrechen.
Echte Kontaktwege stehen im Kopf der Website: Telefonnummern und Telegram. Nachrichten von anderen Nummern oder Konten, die sich auf die Seite berufen, prüft man lieber zweimal.
Gutscheincodes sind wie Bargeld: Einmal weitergegeben, sind sie weg. Deshalb niemals Codes an Unbekannte schicken.
Wie übergibt man das Geld, ohne dass es geschäftsmäßig wirkt?Abgezählt bereitlegen, kurz und freundlich übergeben – mehr braucht es nicht.
Viele Gäste legen den Betrag in einen Umschlag oder einfach sichtbar auf die Kommode. Die Dame weiß, dass er für sie ist, und nimmt ihn mit einem Lächeln. Dieses kleine Ritual nimmt dem Moment jede Steifheit.
Weniger angenehm ist es, das Geld vor ihr Schein für Schein abzuzählen oder über den Betrag zu diskutieren. Das gehört ins Telefonat, nicht ins Zimmer. Ist vorher alles geklärt, bleibt die Übergabe ein Augenblick.
Wer passend bezahlen kann, erspart beiden das Suchen nach Wechselgeld. Gerade bei Hotelbesuchen in der Innenstadt, wo der Kiosk an der Ecke abends nicht mehr hilft, ist das ein echter Vorteil.
Was gilt, wenn man kurzfristig absagen oder verschieben muss?So früh wie möglich Bescheid geben – was im Einzelfall gilt, sagt die Agentur.
Pläne ändern sich. Ein Meeting zieht sich, ein Zug fällt aus, die Familie kommt früher heim. Eine Ausfallgebühr nennt die Preisseite nicht. Fair ist es trotzdem, die Absage so zeitig zu schicken, dass die Escort Dame noch nicht losgefahren ist.
Ist sie schon unterwegs, etwa auf dem Weg von Witten nach Dortmund-Hörde, sieht die Lage anders aus. Was dann gilt, klärt man direkt mit der Agentur. Ein kurzer Anruf ist hier besser als eine Nachricht, die vielleicht zu spät gelesen wird.
Verschieben ist oft die bessere Lösung als Absagen. Wer gleich einen neuen Termin vorschlägt, zeigt, dass es ihm ernst war, und hat meist gute Chancen auf dieselbe Frau.
Trinkgeld: erwartet, gern gesehen oder unnötig?Freiwillig – niemand rechnet damit, aber es wird als nette Geste verstanden.
Mit dem Stundenpreis ist alles Vereinbarte abgegolten. Ein Trinkgeld ist deshalb keine Pflicht und keine stille Erwartung. Wer keines gibt, ist kein schlechter Gast.
Wer etwas obendrauf legen will, wählt dafür meist den Abschied, wenn klar ist, dass der Abend schön war. Einen festen Satz gibt es nicht. Manche runden einfach auf, andere stecken der Escort Dame etwas fürs Taxi zu, wenn es spät geworden ist.
Mindestens genauso viel zählen andere Dinge: Pünktlichkeit, eine saubere Wohnung oder ein ordentliches Zimmer, ein frisches Handtuch und ein freundliches Wort. Viele Damen sagen, dass genau das einen Gast unvergesslich macht, mehr als jeder Schein.
Was tun, wenn vor Ort ein anderer Betrag genannt wird als vereinbart?Ruhig bleiben, auf die Absprache hinweisen und notfalls die Agentur anrufen.
Ein Missverständnis kann passieren, etwa wenn die Escort Dame von drei statt zwei Stunden ausgeht oder ein Extra eingeplant hat, das gar nicht gewünscht war. Meist klärt sich das mit einem Satz: „Ausgemacht waren zwei Stunden, ab 310 €.“
Bleibt es bei einem Widerspruch, ist die Escort-Agentur der richtige Ansprechpartner. Sie hat die Buchung aufgenommen und kann sagen, was vereinbart wurde. Diskussionen im Flur oder im Treppenhaus bringen niemandem etwas.
Wichtig ist der Unterschied zwischen Stundenpreis und Extras. Für Extras gilt der Betrag, den die Escort Dame auf ihrer Sedcard nennt. Mehr als dort steht, muss niemand zahlen.
Eine kurze Telegram-Nachricht mit Dauer und Betrag bei der Buchung macht solche Fälle praktisch unmöglich.
Was hat das Prostituiertenschutzgesetz mit Preis und Bezahlung zu tun?Es setzt Grenzen, die sich nicht mit Geld verschieben lassen – vor allem die Kondompflicht.
Seit 2017 gilt das Prostituiertenschutzgesetz. Frauen, die sexuelle Dienstleistungen anbieten, melden sich an und tragen eine Bescheinigung, die auch auf einen Alias lauten kann. Für Gäste besonders wichtig: Es gilt eine Kondompflicht, auch beim Oralverkehr.
Daraus folgt, dass es kein Extra „ohne“ gibt, egal welcher Betrag geboten wird. Wer so etwas verlangt, bringt die Escort Dame in eine unangenehme Lage, und auch für Kunden kann ein Verstoß ein Bußgeld bedeuten.
Für die Rechnung ändert das Gesetz sonst nichts. Es sorgt aber dafür, dass alle Beteiligten wissen, woran sie sind. Alle Damen auf der Seite sind volljährig. Mehr zum sicheren Ablauf eines Termins steht im Wegweiser.
VMehr Zeit, zwei Damen, Paare, besondere Anlässe
Zwei Damen gleichzeitig: Wie setzt sich der Betrag zusammen?Beide werden voll bezahlt – die erste Stunde kostet zusammen ab 340 €.
Ein Duo ist kein Rabattpaket, sondern zwei Buchungen zur selben Zeit am selben Ort. Jede Frau bekommt ihren Stundenpreis, also zweimal ab 170 € zum Start. Ab der zweiten Stunde sind es zweimal ab 140 €, zwei Stunden mit beiden Frauen liegen damit bei ab 620 €.
Was die beiden miteinander tun, hängt von ihren Sedcards ab. Zärtlichkeiten unter Frauen finden sich in der Kategorie Lesbische Spiele, mit über hundertfünfzig Damen eine der größeren Listen. Ob dafür ein Extra anfällt, steht bei jeder Frau einzeln.
Am besten wählt man zwei Damen, die sich schon kennen oder schon gemeinsam gebucht wurden. Die Agentur weiß, welche Kombinationen gut harmonieren, und schlägt auf Nachfrage passende Paare vor.
Ein Paar möchte eine Dame dazuholen: Was kostet das und wer zahlt?Der normale Stundenpreis der Dame, dazu gegebenenfalls ein Extra laut ihrer Sedcard.
Für Paare gibt es eine eigene Kategorie, Service für Paare, mit weit über hundert Sedcards. Die Frauen dort sind es gewohnt, auf zwei Menschen einzugehen, und wissen, dass vor allem die Partnerin sich wohlfühlen soll.
Bezahlt wird wie bei jedem anderen Termin: Stundenpreis ab 170 €, plus das, was die Escort Dame für Paare im Extras-Block führt. Wer von den beiden das Geld übergibt, spielt keine Rolle, solange es zu Beginn geschieht.
Viele Paare buchen hier lieber zwei Stunden. Die erste vergeht oft mit Kennenlernen, einem Glas und vorsichtigem Herantasten. Wie man so einen Abend gut vorbereitet, steht ausführlich im Escort-Wegweiser.
Am Telefon sagen, dass ein Paar bucht – dann schlägt die Agentur gezielt Damen mit Erfahrung vor.
Lässt sich eine ganze Nacht im Hotel buchen?Ja, nach Absprache – den Nachtbetrag erfährt man auf Anfrage bei der Agentur.
Auf der Preisseite stehen Stundenpreise, kein eigener Nachttarif. Das bedeutet nicht, dass eine Nacht ausgeschlossen ist. Es bedeutet, dass der Betrag individuell genannt wird, abhängig von der Dame, der Dauer und dem Ort.
Wer eine Nacht im Auge hat, fragt am besten früh am Tag an. Nicht jede Frau bleibt über Nacht, und die, die es tun, sind meist schnell vergeben. Gut ist es, schon bei der Anfrage zu sagen, ob man bis zum Frühstück bleiben möchte oder eher bis in die frühen Morgenstunden.
Bis die Antwort da ist, kann man sich an den Stundenpreisen orientieren. Fünf Stunden kosten ab 730 €, das ist der längste Rechenweg auf dieser Seite.
Messe in den Westfalenhallen: Worauf sollte man bei Planung und Preis achten?Der Preis bleibt der Dortmunder Preis, aber die Zeit wird knapp – früh anfragen lohnt sich.
Bei großen Messen sind die Hotels rund um die Westfalenhallen und am Hauptbahnhof voll, und viele Gäste haben dieselbe Idee für den Abend. Die Preisseite nennt keinen Messeaufschlag. Wer aber erst um zehn Uhr abends anruft, findet seine Wunschdame unter Umständen nicht mehr frei.
Sinnvoll ist es, schon tagsüber zwischen zwei Terminen am Stand kurz anzufragen. Dann lässt sich ein fester Zeitpunkt vereinbaren, etwa nach dem Messeabendessen.
Liegt das Hotel nicht in Dortmund, sondern in Unna, Schwerte oder Castrop-Rauxel, wird der Termin als Umlandtermin berechnet. Das passiert bei Messen öfter, weil die Stadt ausgebucht ist.
Heimspiel im Signal Iduna Park – kostet ein Treffen dann mehr?Die Preisseite nennt keinen Spieltagszuschlag, nur die Anfahrt dauert länger.
An Spieltagen ist rund um den Rheinlanddamm und die B1 vor und nach dem Spiel kaum ein Durchkommen. Für ein Escort Treffen ist das vor allem eine Frage der Uhrzeit: Ein Termin während des Spiels oder deutlich danach ist einfacher als einer direkt zum Abpfiff.
Auch die Hotels sind dann gut belegt, oft mit Gästen von auswärts. Wer zum Spiel anreist und am Abend Gesellschaft möchte, bucht am besten schon vormittags und plant gleich zwei oder drei Stunden. Nach einem langen Tag im Stadion ist eine Stunde schnell vorbei.
Was zählt, ist wieder der Betrag, den die Escort-Agentur bei der Buchung nennt. Der gilt, unabhängig davon, wie das Spiel ausgeht.
Wer in der Nähe des Stadions wohnt, nennt bei der Buchung am besten eine Zufahrt, die nicht über die B1 führt.
Was, wenn man mitten im Termin merkt, dass die Zeit nicht reicht?Rechtzeitig fragen – hat die Dame Zeit, kommt eine weitere Stunde ab 140 € dazu.
Es passiert häufiger, als man denkt: Das Gespräch ist gut, die Stimmung stimmt, und plötzlich sind nur noch zehn Minuten übrig. Wer verlängern möchte, sollte das nicht erst in der letzten Minute ansprechen, sondern etwa eine Viertelstunde vor Ablauf.
Die Dame weiß dann, ob ihr nächster Termin es zulässt, und gibt der Escort-Agentur Bescheid. Klappt es, wird die zusätzliche Stunde direkt bezahlt. Aus einer Stunde werden so ab 310 €, aus zwei ab 450 €.
Klappt es nicht, ist das kein Grund zur Enttäuschung. Man kann dieselbe Frau für einen späteren Abend direkt länger buchen. Wie man sie gezielt wiederfindet, auch wenn neue Sedcards dazugekommen sind, beschreibt der Wegweiser.
Keine Frage passt zu dieser Eingabe. Ein anderes Wort oder „Alle“ zeigt wieder mehr.
Kurz zusammengefasst: In Dortmund beginnt die Stunde bei 170 €, jede weitere kostet ab 140 €. Für Orte außerhalb der Stadt nennt die Agentur den Betrag am Telefon, Extras stehen mit eigenem Betrag auf der Sedcard und gehen direkt an die Dame. Eine Anzahlung verlangt bei einer seriösen Buchung niemand.
Wer jetzt eine Dame aussuchen möchte, findet im Wegweiser den Ablauf von der Sedcard bis zur Verabschiedung. Unklare Wörter aus Profilen und Extras-Listen erklärt das Escort-Glossar Dortmund.